| Die für morgen im Hotel "Atlantic" anberaumte Konferenz "Islamische Republik Iran - am Ende oder im Aufschwung?" wurde gestern von der Geschäftsführung abgesagt. Zu der Veranstaltung, die von der "Orient-Okzident-Gesellschaft", initiiert wurde, waren eine ganze Reihe regimetreuer Referenten geladen. "Zum Zeitpunkt der Anfrage waren dem Hotel weder Hintergrund noch Teilnehmer der Veranstaltung bekannt", begründete gestern Presseprecherin Jannika Eibach die Absage. Um den reibungslosen Geschäftsbetrieb und die Sicherheit des Hotels und seiner Gäste nicht zu gefährden, habe man sich deshalb dazu entschlossen, von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen. Als Redner waren unter anderem Jürgen Elsässer und Thomas Steinberg geladen.
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| Tehran is moving to stop massive protests in Iran, cracking down on the media and arresting hundreds of protesters. The Guardian Council, meanwhile, has said it will stand behind Ahmadinejad's re-election despite electoral irregularities. German commentators see a change coming -- possibly for the entire region.
| | | | Gesicherte Zahlen über Verletzte, über Tote gibt es nicht. Es dürften Hunderte sein, die seit Ausbruch der Gewalt am Samstag verwundet wurden. In der hochmodernen Tagesklinik an der Vali-Asr-Straße gibt ein sichtlich eingeschüchterter Chefkrankenpfleger nur widerwillig Auskunft. Acht Verletzte hätten sich allein in der vergangenen Stunde ins Hospital geschleppt, sagt er. Die Ärzte arbeiteten in Doppelschichten, vor allem die Chirurgen seien im Dauereinsatz, um Brüche zu behandeln.
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| Am 1. April 1979 wurde im Iran die "Islamische Republik" ausgerufen. Das einzige, was es zu diesem Jubiläum zu feiern gibt, sind 30 Jahre Widerstand gegen dieses menschenverachtende Regime. 30 Jahre "Islamische Republik Iran" bedeuten 30 Jahre Unterdrückung und Terror: Verfolgung von nationalen und religiösen Minderheiten, von Homosexuellen, von Frauen, von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern sowie von Oppositionellen. Die öffentlichen Hinrichtungen von Menschen wegen angeblicher sexueller Verfehlungen oder wegen ihrer geschlechtlichen Orientierung sprechen allen Menschenrechtsprinzipien Hohn.
| | | | Auf der Grundlage des Offenen Briefes des Clubs iranischer und europäischer Filmemacher (CIEF) rufen CIEF und STOP THE BOMB gemeinsam zu Protesten gegen die Iran-Politik auf der Berlinale auf. Filme, die in Zusammenarbeit mit dem iranischen Regime produziert und zensiert wurden, haben keinen Platz auf einem Filmfestival! Sie sind eine Beleidigung für die verfolgten Künstler_innen im Iran und Exil. Weg mit Ajatollah Kosslick!
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| Das Programm der Berlinale steht fest und sorgt bereits für Unmut: Neben einem Topaufgebot an Stars wird auch der iranische Präsident auf der Leinwand zu sehen sein. "Letters to the President" verharmlose den Holocaust-Leugner, protestierten dessen Gegner. | | | | Mullah Ahmad Dschannati, der Vorsitzende des mächtigen Wächterrats des iranischen „Grundgesetzes (!)“ hat zur Erschießung der israelischen Außenministerin Zipora Livni aufgerufen.
Wann immer er deren Bild sehe, wünsche er sich, jemand würde eine Kugel auf sie abfeuern, sagte Mulla Ahmad Dschannati Ahmad Dschannati in der Freitagspredigt in der „Universität (!) von Teheran“ am 18.01.2009. | |
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| Der Iranische Widerstand ruft alle internationalen Menschenrechtsorganisationen und Behörden, besonders den Hohekommisar der UN für Menschenrechte auf, die bestehenden Menschrechtsverletzungen im Iran zu verurteilen und fordert die Notwendigkeit mehr denn je ein, das Menschenrechtsdossier über den Iran vor den UN Sicherheitsrat zu bringen, um bindende und sofortige Maßnahmen zu ergreifen. | | | | Liebe Freundinnen und Freunde,
ich spreche heute hier als Vertreter der Grünen Partei des Iran und der Stop the Bomb-Koalition, aber auch als eine der Stimmen von Millionen von iranischen Menschen, die direkt von der Expansionspolitik und dem damit verbundenen Antisemitismus und Terrorismus des islamischen Regimes betroffen sind. | |
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| Der iranische „Präsident“ hat am vergangenen Wochenende „neue“ scharfe Worte gefunden:
Die UNO müsse ihren Mechanismus verbessern. Dies sei aber nur möglich, wenn sie ihren Hauptsitz aus New York verlegen würde.
Ahmadinedschad betonte, dass der Iran bereit sei, einen neuen, angemesseren Sitz für die UNO zu "finden"! | | | | In diesem Jahr feiern wir weltweit den 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (UDHR - Universal Declaration of Human Rights), und wie überall in der Welt sollte dieser Jahrestag auch im „Zentrum der Verteidiger der Menschenrechte“ im Iran begangen werden.Allerdings stellt die Diskussion über die Menschenrechte im Iran ein Tabu dar, dessen Bruch unter Strafe gestellt wurde. Aus diesem Grund werden die Verteidiger der Menschenrechte verhaftet, gefoltert und in einigen Fällen auch entführt und getötet.
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| El Baradei der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde -IAEO- hat die diplomatischen Bemühungen der vergangenen fünf Jahre, den Iran von seinem Nuklearprogramm abzubringen, als gescheitert bezeichnet.
Trotz aller Gespräche mit dem Iran gebe es bisher keine Fortschritte, sagte IAEO-Chef Mohammed el Baradei in einem Interview mit der "Los Angeles Times"-
Er setze nun auf neue internationale Verhandlungen unter der Führung des künftigen US-Präsidenten Barack Obama. | | | | Das iranische Parlament hat mit großer Mehrheit einem Antrag zur Amtsenthebung von Innenminister Ali Kordan zugestimmt.
Er hatte fälschlich angegeben, einen Ehrendoktortitel der renommierten britischen Universität Oxford zu besitzen.
Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad bezeichnete das Amtsenthebungsverfahren als 'illegal'. Zugleich bescheinigte er Kordan eine gute Arbeit als Minister. | |
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| Die Bundesregierung will nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins 'Der Spiegel' ihren Sanktionskurs gegenüber dem Iran deutlich verschärfen. Demnach plant die Koalition, deutsche Unternehmen der Banken- und Versicherungswirtschaft sowie der Energiebranche von neuen Geschäften mit dem Iran abzubringen. Auf diese Weise solle das Land zum Stopp seines Atomprogramms bewegt werden. | | | | Der Kölner „Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran“ hatte zu einer Kundgebung auf der Domplatte aufgerufen. Die Demonstranten zogen weiter auf die Hohenzollernbrücke und warfen Hunderte roter Rosen in den Rhein.
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| Siegen - In Deutschland formiert sich Widerstand gegen ein von der Bundesregierung genehmigtes Geschäft zum Aufbau mehrerer Flüssiggas-Anlagen im Iran.
Am Samstag gab es eine Demonstration in Siegen, dem Sitz der Firma Steiner, die den 100-Millionen-Euro-Deal mit dem Iran abgeschlossen hat. Inzwischen hat sich auch eine Reihe von Politikern gegen das Projekt ausgesprochen. In der Kritik steht vor allem auch Hartmut Schauerte (CDU), parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, in dessen Wahlkreis sich die Firma Steiner befindet und der sich für eine Ausfuhrgenehmigung eingesetzt hatte.
| | | | Ein hochrangiger iranischer General hat für den Fall eines Angriffs auf sein Land einen "Weltkrieg" vorausgesagt. "Jeder Angriff auf den Iran würde einen Weltkrieg zur Folge haben", sagte Vize-Generalstabschef Masud Dschasajeri der amtlichen Nachrichtenagentur Irna.
Dschasajeri warf den USA und Israel ein "Raubvogelverhalten ohne Grenzen" vor. Israelische Regierungsmitglieder hatten wiederholt mit Luftangriffen auf iranische Atomanlagen gedroht, falls nur so die Entwicklung von Atomwaffen im Iran verhindert werden könne.
Auch die US-Regierung schloss Präventivangriffe nicht aus. | |
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| 21. August 2008 / Am 40. Jahrestag der Niederschlagung des Prager Frühlings hat die Angst um den Weltfrieden auch die SPD erfasst.
„Sehr besorgt“ äußerte sich deren Vorsitzender Beck allerdings nicht über den russischen Einmarsch in Georgien. „Erheblichste Probleme“ bereitet ihm vielmehr das Abkommen zwischen Washington und Warschau über die Raketenabwehr. Das System soll vor iranischen Atomraketen schützen. | | | | Angesichts des ungelösten Streits über Irans Atomprogramm hat die EU neue Sanktionen gegen Teheran verhängt. Bankgeschäfte sollen schärfer überwacht, iranische Flugzeuge und Schiffe genau kontrolliert werden.
Die USA und Großbritannien planen weitere Strafmaßnahmen. | |
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| Iran vollstreckt 29 Todesurteile /
In Iran sind bei einer Massenhinrichtung im Teheraner Ewin-Gefängnis 29 Todesurteile vollstreckt worden. Im vergangenen Jahr waren Zählungen von Amnesty International (AI) zufolge mindestens 317 Menschen hingerichtet worden, viele von ihnen öffentlich. Dabei kritisiert Amnesty International vor allem, dass einige der zum Tode Verurteilten zum Zeitpunkt der ihnen vorgeworfenen Taten noch nicht volljährig waren. | | | | Der Iran hat eine Gefährdung von US-Diplomaten für den Fall einer dauerhaften Entsendung nach Teheran ausgeschlossen. "Wir garantieren die Sicherheit aller Diplomaten", sagte der iranische Vizeinnenminister Mohtadsch in Berlin.
Mohtadsch traf in Berlin mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und Staatssekretär August Hanning zusammen. Schäuble nahm dabei eine Einladung Mohtadschs nach Teheran an. | |
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| Trotz heftiger Kritik aus dem Ausland hat der Iran seine Raketentests fortgesetzt.
In Israel wird über einen möglichen Militärschlag diskutiert. Wie wahrscheinlich ist ein Angriff? | | | | Im Iran wird eine Gesetzesnovelle im Parlament diskutiert, nach der für Internetvergehen sogar die Todesstrafe verhängt werden könnte.
Die Gesetzesvorlage habe insgesamt das Ziel, die Strafen für die "Schädigung der geistigen Sicherheit in der Gesellschaft" zu verschärfen, wird ISNA (Iranian Student's News Agency) zitiert. Wer Blogs oder Webseiten betreibt und für die genannten Vergehen wirbt, soll als "mohareb" (Gottesfeind) bestraft werden. | |
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| Die EU-Mitgliedsländer beschlossen in Luxemburg, die Guthaben der iranischen Großbank Melli in Europa einzufrieren.
Die europäischen Filialen der Bank in Hamburg, London und Paris müssen ihr Geschäft einstellen. Nach Angaben von EU-Beamten betrifft der Beschluss auch weitere Unternehmen. Auch wurden Reisebeschränkungen gegen iranische Nuklear-Experten verhängt. | | | | Im Atomstreit mit der internationalen Gemeinschaft zeigt Teheran auch nach der Vorlage eines neuen Angebotes keine Bereitschaft, der Forderung des Westens nach Aufgabe seines Programms zu Urananreicherung nachzukommen. EU-Chefdiplomat Javier Solana hatte der Führung in Teheran am Samstag den neuen Vorschlag übergeben, der unter anderem eine Zusammenarbeit beim Bau von Leichtwasserreaktoren und bei der Entsorgung nuklearen Abfalls vorsieht. Teheran wies die daran gekoppelte Forderung nach Beendigung des Programms zur Anreicherung von Uran jedoch erneut zurück. | |
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| BERLIN: Nach dem jüngsten UN-Bericht zum Atomkonflikt hat Deutschland dem Iran mit einer härteren Gangart gedroht.
Die internationale Gemeinschaft müsse mit stärkerem Druck auf Antworten dringen, verlangte Außenminister Frank-Walter Steinmeier vor der Parlamentarischen Versammlung der Nato in Berlin. Dabei schloss er auch weitere Sanktionen des Weltsicherheitsrats nicht aus. | | | | Iran hält die Internationale Atomenergiebehörde über sein früheres Atomprogramm weiter im Dunkeln. Teheran müsse noch einige «substanzielle Erläuterungen» zu möglichen Atomwaffenstudien geben, heißt es in einem Bericht, den IAEA-Chef Mohammed el Baradei dem UN-Sicherheitsrat in New York übermittelt hat. So gebe etwa die noch ungeklärte Umwandlung von Uran Anlass für große Besorgnis. | |
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| Weil sie aus offizieller Sicht gegen die iranische Kultur verstoßen, dürfen im Iran künftig keine Krawatten mehr eingeführt werden. Dies kündigte der Vize-Chef des staatlichen Zolls, Asghar Hamidi, an.
"Die Einfuhr von Kleidung ist nicht verboten, aber wir müssen handeln, um die Einfuhr von einigen Produkten, vor allem von Krawatten, zu verhindern." Als Grund führte Hamidi an, dass Krawatten "nicht mit unserer Kultur übereinstimmen". | | | | Weil Obama bereit sei, als Präsident direkte Gespräche mit Teheran zu führen, verglich Bush Obamas Politik mit jener gegenüber Nazi-Deutschland.
In der demokratischen Partei herrscht Aufregung über eine Rede, die Präsident George W. Bush anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung Israels in der Knesset gehalten hat. Dabei attackierte er den Präsidentschaftsbewerber Barack Obama, indem er dessen Bereitschaft kritisierte, sich als Präsident nach sorgfältigen Vorbereitungen mit der Führung des Iran zu treffen und mit dieser direkte Verhandlungen zu führen | |
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| WOXX: In Europa haben viele keine klare Vorstellung vom totalitär-faschistischen Charakter des Mullahregimes im Iran, sagt Kazem Moussavi.
Dr. Kazem Moussavi ist Europasprecher der im Jahr 2000 gegründeten Grünen Partei des Iran. Seit 20 Jahren in Deutschland im Exil, hat Moussavi an der TU Berlin im Bereich Geotechnik in Umweltschutz und Abfallwirtschaft promoviert. Neben seiner Habilitation zum Thema nachhaltige Entwicklung und Integration durch Umwelterziehung und -bildung beschäftigt er sich vor allem mit sozialen Projekten und Menschenrechtsfragen. Seine Partei hat auch Mitglieder im Iran, deren Funktionen und Namen geheimgehalten werden. Die Partei ist sehr aktiv in den USA, in Kanada und auch in Europa. | | | | Ein grundlegender Hinweis zu folgendem Beitrag:
Das essentiellste an der islamischen Regierung, ist die Glaube an Wiederkunft der 12. Imam in der Endzeit, die nach Auffassungen der Mullahs, bald aufbrechen wird. Der Mahdi, als kleines Kind tritt vier Generationen hinweg, in eine kleine Verborgenheit ein und im Jahr 941 christlicher Zeitrechnung hat sich gänzlich zurückgezogen. Seitdem befindet er sich in der großen Verborgenheit. Er wird in der Endzeit zurückkommen und errichtet dann die Welt blutig nach Schiitischenglaube neu.
Der 12. Imam hat nie existiert und innerhalb der islamischen Welt sind nur die Schiiten, die sich an diese Glaube festhalten. | |
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| Tugendwächter nehmen westliches Spielzeug ins Visier.
Die iranische Führung sieht die islamische Gesellschaftsordnung durch Barbie-Puppen gefährdet. Der Import dieser Puppen und anderer Spielsachen aus dem Westen habe zerstörerische kulturelle und soziale Folgen. | | | | Wie der staatliche Rundfunk berichtet, hatten sich an der Stichwahl für die noch zu vergebenden 82 von insgesamt 290 Sitzen im Parlament lediglich knapp 25 Prozent der Stimmberechtigten beteiligt.
Beim ersten Wahlgang am 14. März haben die „Konservativen“ rund 60 Prozent der Sitze erobert. | |
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| Im einer" Wahlkampfrede"
drohte Hillary C.
Iran mit militärischer "Auslöschung",
sollte das Regime Israel mit Atomwaffen angreifen.
Unter den zwölf Millionen Einwohnern von Pennsylvania, wo am selben Tag Vorwahlen stattfanden, leben laut dem "American Jewish Yearbook" rund 300.000 jüdische US-Bürge! | | | | "International Campaign for Human Rights in Iran" fordert die OMV auf, ihr milliardenschweres Abkommen mit dem Iran auszusetzen. Auch die Österreichische Regierung, die 31 Prozent der OMV halte, wird von der Kampagne aufgefordert ihren Einfluss zur Beendigung von Kinderhinrichtungen geltend zu machen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen 107 Menschen, darunter viele unter 18-Jährige, vor ihrer Hinrichtung, Seit 2004 hätte der Iran 73 Prozent aller Kinderhinrichtungen weltweit durchgeführt, und exekutiere nach Angaben Amnesty Internationals mehr Menschen als jedes andere Land außer China. | |
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| Unklar bleibt, ob es sich bei der Bombenexplosion in Schiras am Vorabend um einen Anschlag handelt.
Die Nachrichtenagentur Fars zitierte den verantwortlichen Polizeioffizier vor Ort, der von einem Unfall sprach.
In der Moschee habe kürzlich eine Militärausstellung stattgefunden. Möglicherweise sei die dort ausgestellte Munition nicht vollständig wieder abtransportiert worden | | | | Bei einem Anschlag auf eine Moschee in der iranischen Stadt Schiras sind am Samstag mindestens acht Menschen getötet und 66 weitere verletzt worden. Das berichtete die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf die Behörden. Während der Predigt eines örtlichen Mullahs ereignete sich die Explosionum 21 Uhr Ortszeit (18.30 Uhr MESZ). Die Zahl der Opfer stegt womöglich noch steigen, mehrere junge Männer und Frauen waren anwesend. Das staatliche Fernsehen berichtete von "mehreren Toten und Verletzten", ohne Zahlen zu nennen.
Schiras ist eine der bekanntesten iranischen Großstädte und bei ausländischen Touristen wegen der Nähe zu Persepolis beliebt
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| An der Zahl der amerikanischen Truppen im Irak wird vorerst nicht gerüttelt - das machte US-Präsident Bush am Donnerstag in seiner Rede zur Lage im Irak deutlich. Vor dem Kongress in Washington kündigte Bush an, den Empfehlungen seines Irak-Kommandeurs General David Petraeus zu folgen und die Zahl der US-Truppen bis auf weiteres konstant zu halten.
Bush warnte in seiner Ansprache erneut den Iran vor Versuchen, das Nachbarland Irak zu destabilisieren. | | | | „Präsident“ Mahmud Ahmadinedschad verkündete, Iran habe mit der Installation von 6000 Zentrifugen in seiner Atomanlage Natans begonnen. Damit werde der Iran in Kürze 9000 Zentrifugen in Betrieb haben, sagte der Vize- Chef der iranischen Atombehörde
Mit Besorgnis haben die westlichen Veto-Mächte im UN-Sicherheitsrat auf die Ankündigung des Iran reagiert, sein umstrittenes Programm zur Anreicherung von Uran massiv auszubauen | |
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| Ein Koran aus dem 17. Jahrhundert ist in Großbritannien zu einem Rekordpreis von umgerechnet 3,1 Millionen Euro versteigert worden.
Das Auktionshaus Christie's hatte das Manuskript, das aus dem saudiarabischen Medina stammt, nach eigenen Angaben ursprünglich auf 125.000 bis 190.000 Euro geschätzt.
Über den Käufer wurde zunächst nichts bekannt. | | | | Angesichts der Bedrohung durch Iran hat Staatspräsident Sarkozy die französische Atomstreitmacht als entscheidendes Element für die Verteidigung Europas bezeichnet. Die Abschreckung durch Atomwaffen sei die «Lebensversicherung der Nation», sagte er bei der Vorstellung des neuen Atom-U-Bootes «Le Terrible» (der Schreckliche) in Cherbourg.. In seiner ersten Rede zur atomaren Rüstung seit seinem Amtsantritt forderte er die USA und China auf, ein Atomwaffentestverbot von 1996 umzusetzen, und schlug einen neuen Abrüstungsvertrag für Kurz- und Mittelstreckenraketen vor. | |
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| Die Europäische Union hat die Parlamentswahl im Iran scharf kritisiert. Die Abstimmung sei "weder frei noch fair" verlaufen, heißt es in einer Erklärung der EU. Die Wahl habe nicht den internationalen Standards entsprochen. Die Kritik bezieht sich vor allem darauf, dass mehr als ein Drittel der ursprünglichen "Kandidaten" wegen angeblich unislamischer Einstellungen nicht zur Wahl zugelassen worden waren.
Iran müsse künftig gewährleisten, dass die Bevölkerung die Wahl unter allen Bewerbern habe. | | | | Die iranische Regierung jat einen "Pla"n durchblicken lassen, demzufolge im Rahmen der demnächst im Land stattfindenden " Wahlen" der gesamte Internetzugang im privaten Bereich gesperrt werden soll! | |
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| Im Streit um das iranische Atomprogramm hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen schärfere Sanktionen gegen Teheran beschlossen. Der erweiterte Strafkatalog soll den Iran dazu bringen, seine Urananreicherung einzustellen. Die fünf Vetomächte des Weltsicherheitsrats, USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich, schlossen sich am Montag in New York einer entsprechenden Resolution an. Von den nicht-ständigen Mitgliedern enthielt sich nur Indonesien der Stimme. | | | | Die Teheraner Regierung stellte dem Irak eine Milliarde Dollar an Krediten für „Infrastrukturprojekte“ bereit. Der Kredit sei eines der Hauptthemen bei Gesprächen des iranischen „Präsidenten“ mit irakischen Regierungsvertretern in Bagdad gewesen und stehe für Projekte bereit, die von iranischen Firmen mit iranischer Ausrüstung ausgeführt würden | |
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| Die China National Offshore Oil Corporation steht möglicherweise kurz vor Unterzeichnung eines Förder- und Entwicklungsvertrags mit dem Iran. Dies meldete heute die iranische Nachrichtenagentur „Fars“ unter Berufung auf das dortige Ölministerium. Das Vertragsvolumen werde auf 16 Milliarden Dollar geschätzt. | | | | Für Ende dieses Jahres plant die Österreichische Mineralölverwaltung (OMV) ein 22-Milliarden-Euro-Geschäft mit dem Iran. Deshalb fordern wir – insbesondere von der österreichischen Regierung –, den "kritischen Dialog" mit den Mullahs einzustellen und stattdessen folgende Maßnahmen zu ergreifen:
* Sofortiger Abbruch der Verhandlungen zwischen der OMV und den iranischen Mullahs auf Basis unilateraler Sanktionen
* Einstellung der Kreditstützung durch die österreichische Kontrollbank für Geschäfte mit dem Iran
* Verhängung von wirksamen und umfassenden UNO- und EU-Sanktionen mit dem Ziel das iranische Regime politisch und ökonomisch zu isolieren
* Unterstützung jener iranischen Opposition, die eine wirkliche Alternative zum gegenwärtigen Regime darstellt und für einen säkularen und demokratischen Iran kämpft
Jetzt unterschreiben! | |
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| Wo: BERLIN - Potsdamer Platz
Wann: 24. November 2007, 13.00 Uhr
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Frauen gegen Fundamentalismus Berlin-November 2007
Kontakt:
Handy: +49/160-93438217
frauengegenfundamentalismus@yahoo.de | | | | Wie lange wird die moderne Politik und die Medien in Westeuropa, mit ihrem bewussten Schweigen oder geringem Interesse gegenüber den unbegrenzten Barbareien des islamischen Regimes Irans, im dienste dieses Regimes stehen und somit jede Art von Glaubwürdigkeit verlieren? | |
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| ERBIL/TEHERAN/KÖLN(Eigener Bericht) - Bewaffnete Separatisten aus dem Westiran erhalten für ihren Kampf gegen die iranische Regierung Unterstützung aus Deutschland. Trotz wiederholter Proteste Teherans setzt ein Anführer der kurdischen Sezessionsbewegung die Rekrutierung Aufständischer in der Bundesrepublik fort - unter den Augen deutscher Geheimdienste. Die Separatisten werden für die Tötung mehrerer hundert iranischer Soldaten verantwortlich gemacht. | | | | Mit allem hatten die Reformer in Iran gerechnet, nur nicht mit einem Sieg des Hardliners Mahmud Ahmadinedschad. Mit der verhärteten Haltung im Atomstreit und den jüngsten Ausfällen gegen Israel bestätigte der neue Präsident seine Kritiker.
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| 15 Jahre nach Mykonos-Attentat (Sep.1992)
19 Jahre nach
Hinrichtungswellen in iranischen Gefängnissen
(Sommer 1988)
Veranstalter:
Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V.
DPKI- Berlin
und Angehörige und Hinterbliebene der Opfer des Mykonos-Attentats | | | | Im Sommer stand der Rhein in Flammen, im Herbst ist der Rhein bedeckt mit roten Rosen.Als Exiliraner in Köln erleben wir jedes Jahr im Sommer das Fest „Rhein in Flammen“. Zur Erinnerung an tausende Freunde, Bekannte und Verwandte, die bei dem Massaker im Sommer und Herbst 1987 durch das islamische Regime hingerichtet wurden, werfen wir jedes Jahr rote Rosen in den Rhein.
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| In den letzten Monaten hat das Iranische Regime dutzende weitere Aktivisten der Frauen- und Studentenbewegung sowie der Lehrergewerkschaften unter absurden Anschuldigungen verhaftet, schickaniert und zu Haftstrafen verurteilt. Auch die Zahl der öffentlichen Hinrichtungen der sog. „Asozialen Elemente“ hat repide zugenommen. Als Signal der Einschüchterung aller Bewegungen für ein gerechteres Leben, werden diese Menshcen barbarisch auf den öffentlichen Plätzen gehängt. | | | |
Der politische Gefangene, Majid Kawousifar (28), lacht in den letzten Minuten seines Lebens über seine Henker und seine Hinrichtung. Gemeinsam mit seinem Cousin wurde er zum Tode verurteilt. Ihnen wurde vorgeworfen, vor zwei Jahren, gemeinsam einen berüchtigten Henker im Iran auf offener Straße ermordet zu haben.
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| Offener Brief
im Namen der Freiheit und Gerechtigkeit appellieren wir an Sie, uns Angehörige der Opfer des Mykonos-Attentats zu unterstützen.
In Zeiten der angeblich strikten Terrorismusbekämpfung seitens der deutschen Regierung und der Diskussion um die erfolgreiche Integration von Migranten, fühlen wir uns als deutsche Staatsbürger, seitens der Justiz, aber vor allem seitens der Bundesregierung, paradoxen Entscheidungen ausgesetzt. | | | |
Frauen- Fußballspiel am 01.06.07 ab 17:00 Uhr
im Kreuzberger Katzbachstadion Berlin
Iranische Frauen Nationalmannschaft
gegen Fußball-Verein BSV AL-Dersimsport | |
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| 10 Jahre sind seit dem überragenden Berliner Mykonos-Urteil vergangen, das ohne die mutigen und detailgetreuen Anwälte, Staatsanwälte und Richter niemals zustande gekommen wäre.
Vergleiche ich mich mit Töchtern und Söhnen anderer, durch die iranische Regierung Ermordeter, kann ich mich zumindest glücklich schätzen, dass meiner Familie die Möglichkeit gegeben wurde zu kämpfen und die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Kaum kann ich mir vorstellen wie es wäre, den eigenen Vater durch Staatsterror zu verlieren, jedoch keine Gerechtigkeit zu erfahren. So bewundere ich all die Angehörigen, denen keine Gerechtigkeit zuteil wurde und die zusehen müssen, wie sie das Erlebte verarbeiten. | | | | Am 17. September 1992 wurden 4 Führer und Begleiter der Demokrati-schen Partei Kurdistan Irans (DPKI) im damaligen Restaurant „Mykonos“ in Berlin heimtückisch von einem Terrorkommando der Islamischen Repu-blik Iran ermordet. Zum ersten Mal hat das Berliner Kammergericht am 10. April 1997 nach dreieinhalb Jahren die Täter verurteilt und das islamische Regime im Iran als Auftraggeber dieses Verbrechens benannt.
Nun, 10 Jahre nachdem dieses historische Urteil gegen den Staatsterro-rismus der Islamischen Republik Irans gefällt wurde, rufen wir am 3. Jah-restag der Enthüllung der Gedenktafel für die Opfer, alle freiheitslieben-den Menschen dazu auf
- den Staatsterrorismus der Islamischen Republik Irans zu verurteilen und
- aller Opfer des Terrorregimes im Iran innerhalb der letzten 28 Jahre und insbesondere der Terroropfer im Restaurant Mykonos Dr. Sadegh Sharafkandi, Fattah Abdoli, Homayoun Ardalan und Nouri Dehkordi, zu gedenken. | |
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| MOSKAU, 19. März (RIA Novosti). Die Militäraktion der USA gegen Iran wird in der ersten Aprilwoche, knapp vor dem diesjährigen Ostern, wahrscheinlich schon am Freitag, dem 6. April, stattfinden, der in den moslemischen Ländern ein arbeitsfreier Tag ist, schreibt die russische Wochenzeitung "Argumenty Nedeli" unter Berufung auf russische Militärexperten. | | | | vor zwei Tagen, am 2. Bahman 1385, 22. Jan. 2007, gab der iranische Energieminister bekannt, dass der Siwandstaudamm wird in der kommenden Woche, d. h. am Beginn der so genannten Fadjr-Tage, die mit der Rückkehr Ajatollah Khomeinis in den Iran ihren Anfang nahmen, in Betrieb genommen. | |
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| in einer sehr wichtigen Zeit für die Welt, Europa und unsere Heimat Iran, übernimmt Deutschland seit Anfang Januar 2007 den Vorsitz der EU.Als eine Menschenrechtsgruppe, die seit Jahren in Deutschland gegen die Menschenrechtsverletzungen und für politische Gefangene im Iran aktiv ist und zum Bedauern keine gute Bilanz ihrer Vorgänger in Bezug auf die Menschenrechte im Iran ziehen kann, hoffen wir dass die Übernahme des Vorsitz durch Deutschland dazu führt, dass die EU sich in den nächsten sechs Monaten mehr als zuvor um die schwierige Menschenrechtslage im Iran kümmert.
| | | | Mohammad-Ali Ramin (Jahrgang 1954) hat bis 1994 in Deutschland Maschinenbau und Verfahrenstechnik studiert und u.a. den Verein "Islamische Gemeinschaft in Clausthal e.V." gegründet und sich u.a. kulturell, gesellschaftlich und politisch engagiert und weitergebildet. Nach seinem Studium ist er mit seiner Frau und seinen drei Kindern in seine Heimat, die Islamische Republik Iran, zurückgekehrt. | |
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Die Schauspielerin Zahra Ebrahimi bestreitet, im x-tausendfach verkauften Sex-Video die Akteurin zu sein. Jetzt hat der iranische Generalstaatsanwalt eine zweite Frau verhaftet. Auch ihr droht der Tod durch Steinigung. 20minuten.ch sprach mit der Präsidentin des «Internationalen Komitees gegen Steinigung», Mina Ahadi, über die neusten Entwicklungen.
| | | | wir Iraner, die in Deutschland wohnhaft sind und mit großem Stolz auch die Deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, bitten Sie ganz herzlich, uns entsprechend den Gegebenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit einzuräumen an einem angemessenen Ort die Statue von „Cyrus den Großen“ aufzustellen.
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| Heute, 06.08.2006, ist der 9. Tag der Verhaftung und zugleich der 9. Tag des Hungerstreiks von Ahmad Batebi. Als ein unabhängiger Arzt, der Ahmad Batebi außerhalb des Gefängnisses behandelt hat, möchte ich auf einige Punkte im Zusammenhang mit seinem Gesundheitszustand hinweisen:
| | | | Das iranische Volk blickt zurück auf einen über ein Jahrhundert andauernden Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit - wie die nationale Bewegung für die Verstaatlichung der Erdölindustrie unter der Führung von Dr. Mossadegh – sowie für Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung.Unser Volk verfügt über die Fähigkeit, Erfahrung und Kraft, um sein Schicksal selbst zu bestimmen und seine Souveränität in einer frei gewählten Demokratie auszuüben.
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| Die Berlinale zeigt in diesem Jahr viele Filme etablierter iranischer Regisseure - ein organisatorisch bedingter Zufall, so die Festival-Leitung. Iranische Exilanten und Oppositionelle werfen den Verantwortlichen dennoch vor, dem Regime Ahmedinedschads eine kulturelle Bühne zu geben.Kia Kiarostami ist empört: Er schlägt mit der Hand auf den Tisch und ruft mit lauter, erregter Stimme: "Dieses Jahr boykottiere ich die Berlinale." Der in Berlin lebende Exiliraner ist selbst Filmemacher und schon von Berufs wegen ein großer Kino-Fan. Bislang war er auch ein Stammbesucher des renommierten deutschen Filmfestivals, doch die 56. Berlinale versetzt Kiarostami in unbändige Wut. Auf den ersten Blick wirkt das abwegig, denn während es in den letzten Jahren kaum Filmbeiträge aus Iran gab, sind diesmal gleich sechs iranische Produktionen im Programm der Berlinale. Die Filme "Offside" von Jafar Panahi und "Ein bisschen höher" von Mehdi Jafari laufen sogar im Wettbewerb.
| | | | Im Zusammenhang mit den 56. Filmfestspielen Berlin haben wir erfahren dass Sie 6 iranische Filme zum diesjährigen Festival eingeladen haben.Liebe Freunde und Kollegen!/Diese „auserwählten“ Filme aus dem Iran, obwohl dort mit den staatlichen Fördermitteln produziert, dürfen nicht mal dem einheimischen Publikum gezeigt werden, dienen aber den „kulturellen“ Zwecken des islamischen Gottesstaates sich auf der internationalen Bühne als moderat zu zeigen. | |
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| Wenn am Montag (15.1.2006) Vertreter der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und Deutschlands in London zusammenkommen, um über das weitere Vorgehen im Atomstreit mit dem Iran zu beraten, werden die westlichen Staaten dafür werben, den UN-Sicherheitsrat anzurufen. Dieser könnte den Iran mit Sanktionen dafür bestrafen, dass Teheran seine Forschungsarbeiten an nuklearen Brennstoffen wieder aufgenommen hat. Doch dieser Forderung haben sich Russland und China in der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) bislang widersetzt.
| | | | In der aktuellen diplomatischen Zuspitzung um das iranische Atomprogramm herrscht in Peking bislang auffällige Zurückhaltung. China versucht die Krise auf seine Art zu entschärfen.Im Streit um das Atomprogramm des Iran richtet die Weltöffentlichkeit ihren Blick auf die Großakteure im Weltsicherheitsrat, insbesondere auf Russland und China. Von dort erwartet der Westen Querschüsse und Widerstand, wenn es um ein geeintes Auftreten gegen das iranische Atomprogramm geht, etwa in Form von Sanktionen.
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| mit Bedauern haben wir Informationen über Ihr Programm im Bezug auf die Arabisch-Iranische Filmtage in Berlin erhalten. Wir sind zutiefst empört und entsetzt darüber, dass Sie im Namen des kulturellen Dialogs wieder mal die Kultur eines zutiefst inhumanen Regimes präsentieren möchten.Wir verurteilen dieses Vorhaben im Namen von Kultur und Dialog und schlagen Ihnen vor, mit tieferem Blick auf die heutige Situation im Iran zu achten. Mit Ihrem Vorhaben unterstützen Sie ein faschistisches Regime, dessen wahres Gesicht sich einmal mehr durch die wiederholten antisemitischen Äußerungen seines Präsidenten und dessen provokantes wie ignorantes Vorgehen gegenüber der ganzen internationalen Gemeinschaft in Frage des Atomprogramms zeigt.Wir fordern daher, dass Sie auf Ihre kulturellen Aktivitäten in dieser brisanten politischen Situation verzichten, weil Sie damit eine kulturelle Lobby-Arbeit für das Mullahregime leisten.
| | | | Mit folgendem Brief wandte sich Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN heute an den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadineschad:
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| vor zwei Tagen haben Sie uns am Ort unseres Hungerstreikes vor der Parteizentrale der Grünen in Berlin aufgesucht, und mit uns über den Grund unserer Aktion gesprochen.
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wir, eine Gruppe iranischer Künstler, Journalisten und Kulturschaffende in Deutschland, sind der Meinung:
Sie sind an dem heutigen Zustand des iranischen Journalisten Akbar Gandhi, der seit über 50 Tagen im Hungerstreik ist, mitverantwortlich. Akbar Gandji wurde in Zusammenhang mit ihrer Einladung zur Heinrich-Böll-Konferenz in Berlin – nach seiner Rückkehr im Iran – verhaftet.
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| Wir, die Unterzeichnenden, sind sehr besorgt ueber das Wohlbefinden von Dr. Hossein Ghazian, ein iranischer Soziologe, Experte in oeffentlicher Meinungsforschung, und Direktor des Ayandeh Forschungsinstitutes. Er wird seit dem 30. Oktober 2002 im Ervin Gefaengnis festgehalten. Dr. Ghazian wurde wegen angeblich krimineller Zusammenarbeit mit einem “kriegerischem” Staat (den USA) angeklagt und fuer schuldig befunden, weil er fuer die Gallup und Zogby Institute Meinungsumfragen betrieben hat und “Propaganda gegen die Islamische Republik“ betrieben habe | | | | Für Iran wäre es ein Verhängnis, wenn Europas Politik des Ausgleichs mit dem Regime in Teheran Erfolg hätte. Denn Iran ist reif für Demokratie und Realpolitik muss nicht heißen, Steinigung als Strafmaß zu akzeptieren | |
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| "... zu den iranischen Leuten, sage ich heute abend: Während Sie für Ihre eigene Freiheit stehen, steht Amerika mit Ihnen." - Präsident Bush, im Zustand der Anschluß-Adresse
| | | | Drei Tage vor dem 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz hielt die UN-Vollversammlung am 24.1.2005 eine besondere Sitzung ab: Gemeinsam wurde der Befreiung gedacht - erstmals seit der Gründung der Vereinten Nationen | |
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| 60 Jahre haben die Vereinten Nationen (UN) gebraucht, um erstmals offiziell an den Holocaust zu erinnern. Trotz der Gedenkfeier in New York: Israel ist innerhalb der UN weitgehend isoliert.
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